1. Trächtigkeitswoche
Die (hoffentlich) erste Trächtigkeitswoche ist vorbei. Die Läufigkeit ist normal zu Ende gegangen.
Hier zu Hause wirkt Irmchen etwas müder als sonst.
Draußen ist sie aber (fast) wie immer. Sie schnuppert noch sehr viel (wie in der Läufgkeit auch), aber liebt es Bällchen hinterher zu jagen und zu holen.
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Das passiert in der 2. Trächtigkeitswoche:
Durch weitere Zellteilungen und Differnzierungen der einzelnen Zellen wird aus der Morula die Blastozyste - auch Keimblase genannt - die dadurch gekennzeichnet ist, dass sich in ihrem Inneren eine flüssigkeitsgefüllte Höhle geibldet hat.
Damit nach den Furchungen ein dreidimensionaler Embryo entstehen kann, beginnt bereits jetzt die Keimbildung auch Gastrulation genannt. Der Blastozyst stülpt sich ein und es entstehen flächenhafte Zellverbände, sogenannte Keimblätter aus denen sich später die Organanlagen herausdifferenzieren.
Der Blastozyst kommt jetzt in der Gebärmutter an. Er wird die nächsten Tage aber noch frei herumwandern bis er sich dann endlich in der Schleimhaut der Gebärmutter einnistet.
Die Blastozyste ist von einer Schuzthülle, der sogeannten Zona pelludica umgeben. Da sich die Zellen imm Inneren aber immer weiter teilen und mehr Flüssigkeit in ihr Inneres strömt entsteht ein deutlicher Druck. Die Blastozyste vergrößert sich und die äußere Schutzschicht wird dünenr.
Ungefähr am am 13. Tag "schlüpft" die Blastozyste aus der Zona pellucida. Dies ist ein wichtiger Schrittt um zu wachsen und auch um sich in der Schleimhaut der Gebämutter einnisten zu können.



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